Exchange with participants from the global South / Austausch mit Teilnehmer*innen aus dem globalen Süden
2019-08-06, 15:00–17:30, Main tent
Language: English

In diesem offenen Workshop können sich Interessierte mit Gästen aus dem globalen Süden austauschen. Die Friedrich-Ebert-Stiftung fördert die Degrowth-Sommerschule seit 2015 und lädt in diesem Rahmen jährlich um die 15 Gäste aus ihren Partnerprojekten im globalen Süden ein. Diese kommen aus verschiedenen Ländern und haben unterschiedliche inhaltliche und organisatorische Hintergründe. Für viele sind Sommerschule und Klimacamp als selbstorganisierter Ort eine neue und sehr eindrückliche Erfahrung.
Dieses Jahr sind unter anderem Teilnehmer*innen aus Ägypten, Libanon, Jordanien, Vietnam, Indien, Südafrika, Argentinien, Ecuador, Nordmazedonien und Bosnien als internationale Delegation auf dem Camp.


In diesem offenen Workshop können sich Interessierte mit Gästen aus dem globalen Süden austauschen. Die Friedrich-Ebert-Stiftung fördert die Degrowth-Sommerschule seit 2015 und lädt in diesem Rahmen jährlich um die 15 Gäste aus ihren Partnerprojekten im globalen Süden ein. Diese kommen aus verschiedenen Ländern und haben unterschiedliche inhaltliche und organisatorische Hintergründe. Für viele sind Sommerschule und Klimacamp als selbstorganisierter Ort eine neue und sehr eindrückliche Erfahrung.

Nina studierte in Heidelberg und Paris Politikwissenschaft, VWL und Recht und hat sich dabei viel mit Fragen globaler Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit auseinander gesetzt. Sie ist Mitbegründerin des Konzeptwerk Neue Ökonomie und war Team- und Programmkoordinatorin bei der 4. Internationalen Degrowth-Konferenz in Leipzig 2014. Sie ist ist Teil der Webredaktion von www.degrowth.de und arbeitet aktuell beim Utopienprojekt des Konzeptwerk Neue Ökonomie mit.