Ketie Saner

Ketie Saner und Fabian Wanisch sind Teil der stuhlkreis_revolte - Kollektiv für emanzipatorische Bildung und Prozessbegleitung. Als demokratische Bilder*innen nach “Betzavta”, der Methodik des Adam-Insitut, setzen sie sich damit auseinander, wie wir in unserem Miteinander demokratischer und gerechter werden können.

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Sessions

08-09
10:00
150min
Demokratische Entscheidungsfindung für Gruppen als Beitrag zur gesellschaftlichen Transformation / Democratic decision-making for groups as a contribution to social transformation
Ketie Saner, Fabian

Die Bedürfnisse aller berücksichtigen, Entscheidungen treffen, die alle zufrieden stellen – Ideale guten Miteinanders. Doch in der Realität in unseren Gruppen und Projekten sieht es oft anders aus: Wir erfahren im Alltag immer wieder, wie herausfordernd es sein kann, unterschiedliche Personen zusammenzubringen. Oft fällt es uns schwer, andere Menschen in ihren Fähigkeiten wertzuschätzen. Die Folge sind offene oder implizite Spannungen und Konflikte, Ausschlüsse und Unsichtbarkeiten von Personen, Hierarchien sowie Machtstrukturen in der Gruppe.

Wir wollen in dem Workshop durch praktischen, erfahrungsorientierten Aktivitäten ausprobieren und lernen, wie wir gemeinsam demokratische Entscheidungen treffen können. Wir wollen darüber nachdenken und sprechen, wie Entscheidungsfindung im demokratischen Miteinander zum gesellschaftlichen Wandel beitragen kann.

Workshops on social-ecological transformation
Tent 3
08-08
10:00
150min
Durch antirassistische Praxis gesellschaftliches Miteinander gestalten - eine praktische Reflexion / Shaping social interaction through anti-racist practice - a practical reflection
Ketie Saner, Fabian

Die Bedürfnisse aller berücksichtigen, Entscheidungen treffen, die alle zufrieden stellen – Ideale guten Miteinanders. Doch in der Realität in unseren Gruppen und Projekten sieht es oft anders aus: Wir erfahren im Alltag immer wieder, wie herausfordernd es sein kann, unterschiedliche Personen zusammenzubringen. Oft fällt es uns schwer, andere Menschen in ihren Fähigkeiten wertzuschätzen. Die Folge sind offene oder implizite Spannungen und Konflikte, Ausschlüsse und Unsichtbarkeiten von Personen, Hierarchien sowie Machtstrukturen in der Gruppe.

Wir wollen antirassistisch sein und handeln. Doch wir müssen immer wieder feststellen, wie sehr wir Rassismus durch unsere Sozialisation verinnerlicht haben. Im gemeinsamen Dialog und durch praktischen, erfahrungsorientierten Aktivitäten wollen wir in diesem Workshop darüber nachdenken und sprechen, was Rassismus ist und wie wir ihm begegnen können. Wie aus unserer anti-rassistischen Grundeinstellung täglichen antirassistisches Handeln werden kann.

Workshops on Antiracism
Tent 3